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Nachhaltig Ostern feiern!

Bei diesem Blogpost handelt es sich um eine bezahlte Kooperation mit the nu company!

Als ich von the nu company gefragt wurde, ob ich Lust hätte, einen Blogbeitrag über nachhaltige Ostern mit Kindern zu schreiben, habe ich sofort zugesagt, denn dieses Thema liegt mir ja seit vielen Jahren am Herzen. Ostern verkommt immer mehr zu einer weiteren Konsumschlacht im Jahr: manche Kinder bekommen größere Ostergeschenke als unsere Kinder zum Geburtstag – und das bleibt natürlich allen selbst überlassen. Ich möchte heute einfach ein paar unserer Ostertraditionen mit Euch teilen, die so gar nichts mit Konsum zu tun haben: und natürlich würde ich mich freuen, wenn die ein oder andere Idee von Euch übernommen werden würde.

Als unsere Mädchen klein waren, begann das Osterfest immer schon einige Wochen vor Ostern: und zwar an dem Tag, an dem die (damals zahlreich vorhandenen!) Plüschhasen aus dem Kinderzimmer verschwanden. Den Kindern ist das natürlich sofort aufgefallen und wir haben zuerst immer sehr erstaunt getan, aber dann gemutmaßt, daß die Hasen sicher dem Osterhasen zur Hilfe geeilt sind! Schließlich ist in ein paar Wochen Ostern und das kann ein Hase allein ja nun wirklich nicht schaffen!

Am Ostersonntag haben wir die Plüschhasen dann immer zusammen mit den Ostereiern und Schokohasen im Garten versteckt: was war das für eine Freude, wenn sie ihre geliebten Hasen plötzlich in den Büschen wiedergefunden haben!

Auf die Idee bin ich übrigens gekommen, damit die Kinder mehr zum „Finden“ haben, ohne daß sie übermäßig viele Geschenke oder Schokoladeneier bekommen würden: unsere Kinder haben diese Tradition viele Jahre geliebt, bis eben niemand mehr mit den Plüschhasen gespielt hat – und dann macht es ja auch keinen Sinn mehr, sie vor Ostern verschwinden zu lassen.

Wenn Ihr Euren Kindern keine Geschichte vom Osterhasen erzählen wollt, könnt Ihr Euch ja auch eine andere Geschichte ausdenken, wohin die Plüschhasen vor Ostern verschwinden – vielleicht wollen sie ja auch einfach nur verreisen und sind dann pünktlich zu Ostern zurück?

Kleine Ostergeschenke gibt es bei uns natürlich auch: in der Regel bekommt hier jedes Kind ein Buch und noch eine österliche Kleinigkeit zum Spielen. Österliche Geschenke, die hier immer gut angekommen sind und die sich verbrauchen, sind Straßenmalkreiden in Eierform:

Auch Flummies in Eierform kommen immer gut an und sind ein schönes, kleines Geschenk:

Aber was wäre ein Osterfest ohne Schokohasen?

Ich gebe es ja zu: auch bei uns gab es lange Zeit die goldenen Hasen mit der Glocke. Aber als wir angefangen haben, uns mit den Anbaubedingungen von Kakao zu beschäftigen, waren diese absolut keine Option mehr (wenn Ihr Euch näher mit dem Thema befassen möchtet, was ich Euch sehr an’s Herz lege, dann lest doch diesen tollen Blogbeitrag von the nu company!) und wir sind auf faire Hasen aus dem Bioladen umgestiegen. Leider waren diese nicht vegan, also gab es dann eine Zeit lang faire Zartbitterhasen für die, die das in Ordnung fanden – oder eben doch wieder faire Vollmilchhasen: die Auswahl war vor kurzem leider noch nicht so groß! Aber zum Glück gibt es ja seit 2021 das nucao Bunny!

Das Bunny von the nu company ist selbstverständlich vegan und besteht ausschließlich aus fair gehandelten Zutaten: Kakaomasse, Erdmandelmehl, Kokosblütenzucker, Kakaobutter, geschälte Hanfsamen und Acerolapulver! Das klingt ziemlich gesund? Ist es auch! Und dazu noch supercremig und superlecker: und das alles ganz ohne Industriezucker und Ausbeutung. Außerdem ist das Bunny auch noch plastikfrei verpackt, denn unser Planet liegt ihm ziemlich am Herzen. Wenn Ihr mehr über den perfekten Osterhasen erfahren wollt: hier stellt sich das nucao Bunny selbst vor!

Ein Bunny kommt natürlich nicht alleine: schließlich wollen alle Gäste und Familienmitglieder an Ostern ein eigenes Bunny im Garten finden!

Und wenn die Bunnys vernascht sind, kommt die Osterschoki von the nu company dran: fair nascht es sich einfach am besten! Hier findet Ihr jede Menge tolle Osterbundles, mit denen Ihr nicht nur Eure Liebsten glücklich macht: denn mit jedem Produkt, das Ihr bei the nu company kauft, pflanzt Ihr auch noch einen Baum!

Ich liebe ja besonders den Text auf den Osterschoki-Packungen:

Aber natürlich naschen auch wir nicht nur Schokolade an Ostern!

Was bei uns zu jedem Osterfest dazugehört, sind vegane Rüblicupcakes, die mittlerweile auch schon meine Töchter backen können:

Wenn Ihr nicht so auf Cupcakes abfahrt wie wir, könnt Ihr sie natürlich auch einfach als vegane Rübli-Muffins mit Zuckerguß zubereiten:

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Sehr lecker und dekorativ sind auch unsere veganen Spiegeleimuffins:

Was bei unserem ausgedehnten Osterbrunch auf keinen Fall fehlen darf, ist ein veganer Hefezopf!

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Letztes Jahr habe ich industriezuckerfreie und äußerst leckere „Ostereier“ selbst gemacht:

Einmal als Zitronen-Kokos-Energiekugeln und einmal als Schoko-Erdnuss-Energiekugeln! Und wenn Ihr keine Ostereierförmchen habt, ist das überhaupt kein Problem: dann formt Ihr einfach kleine Eier aus der Masse! Diese „gesunden Ostereier“ sind ein wunderbares Geschenk für alle, die sich auch an Ostern gesünder ernähren wollen oder müssen:

Schön zum Verschenken oder zum Mitnehmen auf den Osterausflug sind Osterhasenkekse: wie wäre es mal mit veganen Zitronenkeksen?

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Ihr braucht jetzt dringend etwas Herzhaftes? Ich auch! Gut, daß Ostern bei uns an Gründonnerstag mit einer „Gründonnerstagssuppe“, einer veganen Wildkräutersuppe, beginnt!

Diese Suppe bereitet Ihr am besten mittags zu, nachdem Ihr die Zutaten dafür morgens mit den Kindern in der Natur oder in Eurem Garten gesammelt habt: ich garantiere Euch, daß dieses Erlebnis für sie unvergessen bleiben wird!

Abends gibt es bei uns dann eine vegane Spinatlasagne, die hier alle (nicht nur am Gründonnerstag!) gerne essen!

Österlich geschmückt wird bei uns übrigens erst am Ostersamstag: traditionell sollten am Karfreitag noch keine Ostereier hängen! Aber wie ist das eigentlich mit Ostereiern, wenn Ihr vegan lebt?

Wir haben zum Glück noch immer so viele selbstbemalte, wetterfeste Ostereier auf Vorrat, daß wir damit noch jahrelang unseren Garten und einen Osterstrauch schmücken werden können:

Und selbstverständlich gibt es auch viele schöne Ideen für veganen Osterschmuck! Wie wäre es denn mal mit gefilzten Ostereiern?

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Wie Ihr diese selbst machen könnt, zeige ich Euch hier!

Oder Ihr dekoriert mit selbstbemalten Ostereierkerzen? Die Eierkerzen eignen sich auch immer als hübsches Mitbringsel für die liebe Verwandtschaft!

Nicht vergessen dürfen wir natürlich das Ostergras, welches die Kinder zwei Wochen vor dem Osterfest selbst säen: wie das mit dem Osterweizen garantiert klappt, seht Ihr hier!

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Schön ist es auch immer, einen Jahreszeitentisch österlich zu dekorieren: Anregungen dazu findet Ihr zum Beispiel hier und hier.

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Aber das Wichtigste für Groß und Klein ist natürlich die Suche nach Osterhasen und Schokoeiern, oder? Das Bunny von the nu company ist jedenfalls auch ganz toll im Versteckspielen!

Und was unternehmen wir dann so, wenn alle Bunnys gefunden sind und sich alle beim Osterbrunch vollgefuttert haben?

Wir machen gerne einen klassischen Osterspaziergang in der Natur oder wir schauen uns hier in der Fränkischen Schweiz die traditionellen Osterbrunnen an:

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Gemeinsam Frühlings-Landart zu machen, ist natürlich auch immer eine gute Idee:

Egal, wie Ihr Euer Osterfest gestalten werdet: vielleicht konnte ich Euch ja zu ein wenig mehr Nachhaltigkeit an Ostern inspirieren? Ich würde mich sehr freuen!

 

 

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