Die Kombination von Schokolade, Karamell und Erdnüssen fand ich ja schon immer unwiderstehlich: aber daß sie auch in gesund funktioniert, hätte ich nie gedacht! Bis mir mein Samstagskind vor ein paar Jahren ihre Schoko-Erdnuss-Kugeln serviert hat: was für eine Offenbarung! Und so schnell gemacht!

Da das Osterfest vor der Türe steht, habe ich die Dattelmasse in Ostereierformen aus Silikon gepresst: aber Ihr könnt natürlich auch einfach ganz normale Energiekugeln daraus formen.

Zutaten

  • 150g gemahlene Mandeln
  • 300g Datteln (am besten Softdatteln!)
  • 3 EL Kakaopulver
  • 1 1/2 EL Kokosöl
  • 3 EL Erdnußbutter, crunchy

Bitte immer biologisch angebaute Zutaten verwenden – es macht so einen großen Unterschied: im Geschmack und für unsere Erde!

Zubereitung

Alle Zutaten kommen in den Hochleistungsmixer oder den Häckselaufsatz Eurer Küchenmaschine.

Alles so lange zerkleinern, bis eine homogene Masse entstanden ist: gegebenenfalls zwischendurch kurz abstellen und die Zutaten von den Wänden mit einem Spatel in die Masse streichen.

Die Masse auf eine saubere Arbeitsfläche geben und entweder in Silikonförmchen streichen oder daraus kleine Kugeln formen.

Bei meinen Silikon-Ostereierformen ließen sich die Eier sehr gut herauslösen: wenn Eure Formen Probleme machen, einfach die komplette Form 5 Minuten in das Tiefkühlfach geben: dann löst sich alles problemlos.

So schnell sind Eure gesunden und industriezuckerfreien Schoko-Erdnuss-Energiekugeln gemacht!

Aufbewahrt werden sie am besten im Kühlschrank!

Und wenn Ihr noch eine fruchtige Variante von Energiekugeln ausprobieren möchtet: hier findet Ihr das Rezept der Zitronen-Kokos-Energiekugeln!

Am besten, Ihr macht beide Sorten: dann könnt Ihr auch welche zu Ostern verschenken!

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5 Kommentare
  1. Ina sagte:

    Hallo Uta!
    Ja, alle Zutaten wie angegeben genutzt 😉
    Wir haben den Blümchen und Kugeln noch einen Mantel aus Kakao, gemahlenen Mandeln oder Kokosraspeln geschenkt und nun, nach ein paar Tagen im Kühlschrank, sind sie wesentlich besser!
    Ich habe noch eine andere Anleitung inzwischen bekommen, ohne Kokosöl und mit Erdnüssen und Leinsamen. Das werde ich demnächst mal ausprobieren!
    Und die Zitronenvariante wartet auch noch auf einen Versuch 🙂
    Liebe Grüße

    Antworten
    • Uta sagte:

      Liebe Ina!
      Mit den Zitronenkugeln kommst Du sicher besser zurecht: die haben eine ganz andere Konsistenz!
      Ganz liebe Grüße von Uta

      Antworten
  2. Ina sagte:

    Hm….nachdem ich mit der Masse fast dem recht alten Mixer meiner Schwiegermutter die letzte Umdrehung geschenkt hätte, haben wir erst nach der 3. Maschine eine gefunden, die die Masse verarbeiten konnte. Ich bin dabei und steche kleine Blümchen daraus aus- für Kugeln ist mir die Masse wirklich zu schwer und kräftig. Und äußerst fettig…..so nett, wie deine Ostereier auf den Bildern wirken, sieht das hier leider ganz und gar nicht aus…..

    Antworten
    • Uta sagte:

      Liebe Ina!
      Das tut mir sehr leid, daß Du solche Probleme mit der Masse hattest: via Instagram habe ich schon mehrere begeisterte Rückmeldungen erhalten, deshalb kann ich das Problem noch nicht ganz nachvollziehen. Hast Du Dich an alle Zutaten samt Mengenangaben gehalten? Fettig erscheint der Teig in den warmen Händen tatsächlich, deshalb sollen die Kugeln ja auch im Kühlschrank gelagert werden. Wenn Du Dich an alles gehalten hast, kann ich mir nur vorstellen, daß der alte Mixer Deiner Schwiegermutter wohl nicht ganz geeignet war!
      Liebe Grüße von Uta

      Antworten

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  1. […] Und da die zweite Sorte Energiekugeln zwar völlig anders, aber nicht weniger lecker schmeckt, findet Ihr das Rezept hier. […]

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