Diese Muffins backe ich schon seit fast zwanzig Jahren – sie sind wirklich nicht von unseren Kaffeetafeln und aus unseren Picknickkörben wegzudenken. Ursprünglich waren sie nicht vegan – aber die veganisierte Version wurde von meinen mehr als kritischen Testessern einstimmig angenommen. Da das Ursprungsrezept aus den Vereinigten Staaten stammt, wird mit Tassen (= cups) abgemessen, was ich absolut liebe: denn so können diese Muffins auch schon von jüngeren Köchen ganz alleine zusammengerührt werden. Dabei ist es auch völlig egal, welche Tassengröße Ihr nehmt, solange Ihr bei dieser einen Tasse bleibt: denn das Verhältnis der Zutaten zueinander muß ja nur stimmen. Bei einer größeren Tasse bekommt Ihr eben mehr Muffins heraus. Aber wenn Ihr es genau wissen wollt: ich nehme immer die großen Kaffeebecher und das ergibt bei mir entweder zwei Bleche Muffins in Normalgröße oder drei Bleche Mini-Muffins.

Zutaten trocken

  • 3/4 Tasse (90 g) Vollkorndinkelmehl
  • 3/4 Tasse (100 g) Dinkelmehl 1050
  • 1 1/2 Tl Backpulver
  • 1/2 Tl Natron
  • 100 g vegane Schokoladentröpfchen, zartbitter (z.B. von Rapunzel)

Zutaten feucht

  • 1/3 Tasse (120 g) Bananen-Apfelmark (z.B. von Dennree)
  • 1/2 Tasse (100 g) brauner Zucker
  • 1/3 Tasse (80 ml) geschmacksneutrales Pflanzenöl
  • 1 1/2 Tassen (375g) zerdrückte, reife Bananen ( 4 mittelgroße)
  • Evtl vegane Schokoladenglasur, z.B. 100g Rice Choc Kuvertüre von Vivani

Bitte immer biologisch angebaute Zutaten verwenden – es macht so einen großen Unterschied: im Geschmack und für unsere Erde!

Zubereitung

Die Muffinsblech-Vertiefungen mit Papierförmchen ausstatten und den Backofen auf 160° C Umluft vorheizen. Zuerst werden in einer mittelgroßen Schüssel die trockenen Zutaten sorgfältig vermischt. Dann werden in einer weiteren (größeren) Schüssel alle feuchten Zutaten miteinander verrührt und schließlich die trockenen Zutaten vorsichtig untergehoben, bis sie feucht sind. Der Teig wird nun zu 3/4 in die Muffinsblech-Vertiefungen eingefüllt und im Backofen ca 20-25 Minuten (Mini-Muffins: ca 15 Minuten) gebacken, bis sie schön gebräunt sind (Stäbchenprobe!).

Nach dem völligen Erkalten können die Muffins noch mit Schokoladenglasur versehen und mit Streuseln, Bananenchips etc. verziert werden. Gut gekühlt schmecken diese Muffins am allerbesten!

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7 Kommentare
  1. Carolin sagte:

    Liebe Uta,
    mal wieder ein Grüßle aus dem Schwabenländle von mir! 😊
    Vielen Dank für das Rezept! Über den Dinogeburtstag kam ich heute mal wieder auf die Muffins und hab sie jetzt endlich mal gebacken. Total lecker! Alle haben reingemampft! Wie sagte jemand so schön: Utas Gelinggarantie! 😍 Jep! So isses einfach! So ischs oifach! Hehe! Hab so viele noch übrig, hab einfach was eingefroren. Perfekt! Und Minimuffins sind so genial für die Kleinen. Dann bleiben nicht halb angeknabberte Muffins übrig. Danke dir!! Liebe Grüße! Carolin

    Antworten
    • Uta sagte:

      Liebe Carolin!
      Virtuelle Post aus dem Schwobaländle ist doch immer nur erfreulich!
      Vielen Dank für diese begeisterte Rückmeldung!
      Liebste Grüße von Uta

      Antworten

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  1. […] selbstverständlich gab es auch die Lieblingsmuffins des Buben, vegane Schoko-Bananen-Muffins: einmal mit Karamell-Topping als Cupcakes, aber auch nur mit Schokoladenglasur und Schokodinos […]

  2. […] Sieht das nicht zauberhaft aus? Unter dem Schokoguß steckt ein saftiger Gugelhupf aus dem Teig meiner veganen Schoko-Bananen-Muffins! […]

  3. […] jeden Geschmack abzudecken, gab es einen Schoko-Bananen-Kuchen (das Rezept für den Teig findet Ihr hier) mit Schokoladenglasur und einen Zitronen-Kokos-Kuchen (das Rezept für den Teig findet Ihr hier) […]

  4. […] die veganen Schoko-Bananenmuffins kann man sehr gut einen Tag vorher backen, denn sie schmecken ohnehin am besten frisch aus dem […]

  5. […] wir mußten am Tag der Eulenparty nur noch zweierlei vegane Eulenkuchen (einmal unsere geliebten Schoko-Bananen-Muffins und einmal unsere geliebten Zitronen-Kokos-Muffins, die hier auf dem Blog als vegane […]

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