Ich bin ja gelernte Buchhändlerin … und auch wenn ich diesen Beruf nun schon 15 Jahre nicht mehr ausübe, ist meine Begeisterung für Bücher ungebrochen. Die Liebe zu Büchern weiterzugeben, war und ist mir deshalb schon immer eine Herzensangelegenheit und diese Liebe ist zum Glück auch in all meinen Kindern tief verwurzelt. Wie kann man also die Bücherliebe als Eltern aktiv fördern? In den ersten sechs Lebensjahren ist das tägliche Vorlesen ein Ritual, das in keiner Familie fehlen sollte. Wir haben es in das Abendritual integriert, so daß es tatsächlich nur dann entfällt, wenn unsere Kinder einmal nicht ordentlich in`s Bett gebracht werden (wie zum Beispiel im Sommerurlaub oder an Familienfeiern). Unser Bücherkorb enthält immer unsere allerliebsten Vorlesebücher für eine Jahreszeit. Einen Korb habe ich deshalb gewählt, weil er (im Gegensatz zu unseren vielen gut gefüllten Bücherregalen) mobil ist und so auch mitgenommen werden kann: auf die Ofenbank an grauen, nebligen Herbst- und Wintertagen, an denen alle eine Extraportion Gemütlichkeit brauchen, aber auch nach draußen auf die Gartenliege, um in der warmen Jahreszeit Frischluft und Sonne mit Vorlesen zu verbinden. Wenn ich ehrlich bin, suche immer ich die Bücher für unseren Vorlesekorb aus. Zum einen, weil ich schon lange vor den eigenen Kindern eine tiefe Liebe zu Kinderbüchern entwickelt habe und zum anderen, weil ich es nicht nur für sinnvoll, sondern für absolut wichtig halte, daß der Vorlesende Spaß dabei hat. Kinder haben so feine Antennen für die Gefühlswelt ihrer Eltern: sie würden es sofort spüren, wenn ich ein Buch ungern vorlesen würde. Bücher, die ich selbst liebe, lese ich so gerne vor, daß auch für mich die Vorlesezeit reiner Seelenbalsam ist: und auch diesen Aspekt halte ich für absolut berechtigt. Also bitte: lest Euren Kindern nur Bücher vor, die Ihr vorher durchgelesen und für schön und wertvoll befunden habt. Es gibt so viele lieblos illustrierte, schlecht übersetzte und sinnlose Bilderbücher! Aber es gibt zum Glück auch Unmengen an wunderschönen, liebevollen und durch und durch guten Bilderbüchern: greift also besser zu diesen, denn alles, was wir unseren Kindern erzählen oder vorlesen, wird eine Wirkung auf sie haben. Möge diese Wirkung positiv sein! Wir haben auch einen Bücherkorb neben dem Familienbett stehen: in diesem sind die  Bücher für das Gute-Nacht-Ritual zu finden, allen voran Bücher mit beruhigenden Abendgeschichten, aber auch des Buben aktuelle Lieblingsbücher dürfen hier nicht fehlen. Den jahreszeitlich bestückten Bücherkorb verwenden wir für kurze Lesepausen tagsüber: mit einer guten Geschichte läßt sich erfahrungsgemäß jedes Nachmittagstief überwinden. Unsere Weihnachtsauswahl befindet sich schon lange in unserem Besitz und leider kann ich nicht garantieren, daß alle von mir empfohlenen Bücher noch lieferbar sind. Ein Blick in die Online-Antiquariate lohnt sich in diesem Fall meistens! In diesem Bücherkorb findet Ihr tatsächlich nur unsere liebsten Kinderbücher für die Zeit vom ersten Advent bis zum Jahreswechsel: unseren Bücherkorb für den ganzen Winter findet Ihr hier.

Unsere Lieblingsbücher für den Advent und Weihnachten

 

Dies sind unsere liebsten Weihnachtsbücher für die Kleinsten – also etwa von 2 bis 6 Jahren:

 

Wir lieben die Karlchen-Geschichten von Rotraut Susanne Berner so sehr, weil sich jedes zwei- bis fünfjährige Kind einfach wunderbar in Karlchen versetzen kann: er erlebt täglich Dinge, die dem Erfahrungshorizont von Kindern diesen Alters entsprechen und in den Zeichnungen von Rotraut Susanne Berner steckt so viel Liebe, daß sie auch jedes Erwachsenenherz erwärmen. In dem Karlchen-Band „Karlchen freut sich auf Weihnachten“, erschienen im Hanser Verlag, erleben wir, wie Karlchen die quälend langen Stunden vor der Bescherung an Heiligabend damit verbringt, eine Landebahn für´s Christkind im Garten zu bauen: und plötzlich ist die Wartezeit gar nicht mehr langweilig!

„Das große Schnüpperle Weihnachtsbuch“ von Barbara Bartos-Höppner, erschienen im C. Bertelsmann Jugendbuch Verlag: in diesem Vorlesebuch begleitet uns Schnüpperle, einer der liebenswertesten Fünfjährigen der Welt, mit seiner Familie durch die Adventszeit. Jeder Tag im Advent bis zu Silvester ist dabei eine kurze Geschichte, sodaß man dieses Buch auch wunderbar als Adventskalenderbuch nutzen kann. Vielleicht liegt es nur daran, daß die Schnüpperle-Geschichten schon fester Bestandteil meiner Kindheit waren: aber ich liebe einfach die schlichte Art dieser großartigen Erzählerin, ihre Figuren zu echtem Leben zu erwecken! In Schnüpperles Familie wird von den Weihnachtsvorbereitungen bis zur Vorfreude auf den Jahreswechsel all das erlebt, was in den meisten Familien in dieser Zeit so erlebt wird: und genau das macht diese Geschichten mit den liebevollen Illustrationen von Julia Wittkamp so unwiderstehlich!

Dies sind unsere liebsten Weihnachtsbücher für Menschen von 5 bis 105 Jahren:

 

„Das Licht in der Laterne – Ein Adventskalender in Geschichten“ von Georg Dreißig, erschienen im Verlag Urachhaus: noch ein Adventskalenderbuch, aber ein völlig anders geartetes! Dieses Vorlesebuch gilt als anthroposophischer Klassiker für die Vorweihnachtszeit und ist es auch zu Recht: in jeweils sieben Geschichten für die vier Adventswochen verfolgen wir den steinigen Weg von Maria und Josef bis nach Betlehem. Dabei werden die Erzählungen von den ersten steinigen Pfaden bis zum Wunder im Stall von Woche zu Woche heller und lichter und könnten durch Georg Dreißigs Anregungen zu einer Landschaft in der Festeszeitenecke ergänzend zu den Geschichten auch bildlich dargestellt werden. Das Buch selber kommt nämlich ganz ohne Bilder aus: die sollen ja schließlich in der Vorstellung der kleinen und großen Zuhörer entstehen.

„Der alte Silvester und das Jahrkind“ – ein Märchen erzählt von Eduard Mörike, erschienen im Verlag Urachhaus: dieses wunderschön von Frantisek Chochola bebilderte Märchen des großen schwäbischen Dichters Mörike ist bestens dazu geeignet, Kindern eine bildhafte Vorstellung vom Jahreswechsel zu vermitteln. Ich bin noch heute dankbar für diese Empfehlung einer lieben Freundin aus der Schweiz, denn dieses Buch sucht seinesgleichen! In Mörikes Märchen wandern wir durch Sternentäler zur Himmelswiese, auf der lachende Kinder mit Mondkälbchen spielen, begegnen den Mondschimmeln des großen Silvesters und schließlich ihm selber, der das ganze Jahr hindurch schläft und nur einmal im Jahr seiner Bestimmung nachgeht. Klingt märchenhaft? Ist es auch! Und deshalb verrate ich auch gar nicht mehr: denn dieses Märchen gehört in jeden Bücherschrank und darf als neues Ritual zum Jahreswechsel an jedem Silvesterabend gelesen oder vorgelesen werden.

„Sankt Nikolaus“ von Jakob Streit, erschienen im Verlag Freies Geistesleben: ein sehr sparsam mit Bleistiftzeichnungen von Georges A. Feldmann illustriertes Buch für alle, die ihren Kindern die Lebensgeschichte des „echten“ Sankt Nikolaus näherbringen möchten. Von seiner Kindheit bis zu seinem Tod und darüber hinaus wird das Portrait eines liebevollen Menschen gezeichnet und seine Lebensgeschichte wird auch in den Herzen der kleineren Zuhörer noch länger nachklingen.

„Die kleine Elfe feiert Weihnachten“ von Daniela Drescher, erschienen im Verlag Urachhaus: wie alle zauberhaften Bücher der großen Daniela Drescher lebt auch dieses von opulenten Bildern, auf denen die heimische Tierwelt im Winterwald mit dem für die meisten Menschen unsichtbaren Reich der Elfen und Zwerge verschmilzt. In diesem Werk wird die kleine Elfe Flirr vom Wintereinbruch überrascht und bekommt sogleich Hilfe in Form von Nahrung und Kleidung von den Tieren des Waldes. Als sie kurz darauf ihrerseits einem kleinen Zwergenjungen in Not begegnet, hilft sie diesem natürlich gerne: sie machen sich gemeinsam auf die Suche nach seinem Zuhause und begegnen dabei doch tatsächlich dem Weihnachtsmann und seinem Eselchen! Was für ein Glück – denn nun finden die beiden nicht nur zum Zwergenhaus, sondern bekommen auch noch Geschenke! Und so wird am Ende dieses zauberhaften Buches ausgelassen Weihnachten gefeiert …auf einem Bild, das für sich schon ein Fest ist!

„Pettersson kriegt Weihnachtsbesuch“ von Sven Nordqvist, erschienen im Verlag Friedrich Oetinger: mit fünf Jahren ist unser Bub gerade im allerbesten Alter für die Geschichten vom alten Pettersson und seinem sprechenden Kater Findus – und so darf diese Geschichte, in der Weihnachten durch einen unglücklichen Unfall beinahe ausfiel und am Ende so groß gefeiert wurde wie noch nie, natürlich nicht fehlen.

„Morgen, Findus, wird´s was geben“ von Sven Nordqvist, erschienen im Verlag Friedrich Oetinger: der einzige Band aus der Reihe von Pettersson und Findus, der kein klassisches Bilderbuch ist, sondern vielmehr ein Vorlesebuch in 17 Kapiteln mit über hundert Bildern. Erzählt wird die unglaubliche Geschichte, wie der alte Mann und sein vorwitziger Kater an Heiligabend doch tatsächlich Besuch vom echten Weihnachtsmann bekommen. Den gibt es doch gar nicht? Genau das hat Pettersson auch immer gedacht…

„Polly hilft der Großmutter“ von Astrid Lindgren, erschienen im Verlag Friedrich Oetinger: wenn ich aus dem ganzen großen Universum der wunderbaren Astrid Lindgren einen Lieblingscharakter aussuchen müßte (was schier unmöglich ist!), dann wäre es Polly Patent, deren Geschichte in diesem schönen Bilderbuch erzählt wird. Polly lebt alleine bei ihrer Großmutter – und sie ist noch keine sieben Jahre alt, als die Katastrophe passiert: die Oma ist nach einem Sturz bettlägerig und fürchtet, Polly müsse über Weihnachten zu den Nachbarn. Denn wer soll sich denn um die ganzen Weihnachtsvorbereitungen kümmern, wenn die Oma es nicht kann? Doch zum Glück ist Polly ein patentes Kind und nimmt alles in die eigenen, kleinen Hände: den Weihnachtsputz, die Versorgung der Oma und schließlich sogar deren Bonbonstand auf dem Markt! Die Geschichte dieses ganz besonderen Weihnachtsfestes geht einem so zu Herzen, daß ich sie sicher auch noch lesen werde, wenn keine Kinderohren mehr zuhören wollen: dieses Buch ist ein absolutes Kleinod für alle kompetenten Kinder und deren Eltern!

„Guck mal, Madita, es schneit!“ von Astrid Lindgren, erschienen im Verlag Friedrich Oetinger: da wir schonmal bei Lieblingscharakteren aus der Welt von Astrid Lindgren sind … Madita und ihre Schwester Lisabet gehören für mich auf jeden Fall dazu! In diesem Weihnachtsbuch wird die Bilderbuchidylle jäh zerstört, als Lisabet plötzlich in der Stadt verschwindet: und das an einem schneereichen Abend in der Vorweihnachtszeit! Ganz Birkenlund gerät in helle Aufregung, während Lisabet das größte Abenteuer ihres kleinen Lebens erlebt: was für ein riesengroßes Glück, daß alles gut ausgeht! „Denn ganz gewiß ist es ein großer Unterschied, ob zwei Kinder da sind oder nur eins.“ Dieses Buch nimmt wie kein anderes die Angst vor dem Verlust eines Kindes oder Geschwisterkindes auf und verwandelt sie in pure Liebe: das muß man Astrid Lindgren erst einmal nachmachen! Und da das so bald nicht geschehen wird, bleiben wir einfach bei Astrid. Denn seien wir mal ehrlich: sie ist und bleibt die Größte!

„Weihnachten im Stall“ von Astrid Lindgren, erschienen im Verlag Friedrich Oetinger: die Weihnachtsgeschichte wurde von vielen Autoren erzählt und von vielen Illustratoren bebildert … und von allen Versionen, die ich kenne, ist diese mir die liebste. So einfach – so klar – so liebevoll: besser als Astrid Lindgren und Harald Wiberg kann man es kaum machen.

„Pippi Langstrumpf feiert Weihnachten“ von Astrid Lindgren, erschienen im Verlag Friedrich Oetinger: wenn sich der traurigste Heiligabend, den man sich nur vorstellen kann, für drei Geschwister zum fröhlichsten Fest verwandelt, dann hat sicher Pippi Langstrumpf ihre Finger im Spiel! Und wir dürfen mitfeiern, mittanzen und die fröhlich bunten Bilder von Katrin Engelking genießen: was für eine Weihnachtsfreude!

„Tomte und der Fuchs“ von Astrid Lindgren, erschienen im Verlag Friedrich Oetinger: wer kennt nicht Tomte Tummetott, den Wichtel, der seit Urzeiten über Haus und Hof wacht? In diesem Buch begegnet er dem Fuchs, der Hühner holen will, während die Familie des Hofes Weihnachten feiert. Doch der gute Tomte weiß, wie man die Tiere des Hofes schützen und den armen Fuch satt bekommen kann – so wird es doch ein friedvolles Fest in einer klaren Winternacht. Und wieder werden die einfachen Worte von Astrid Lindgren begleitet von zauberhaften Bildern: dieses Mal aus der Feder des großen Harald Wiberg. Bilderbücher, in denen sich Text und Illustrationen zu einem perfekten Ganzen verbinden, sind selten und kostbar: dieses ist eines davon.

„Der kleine Stern“ von Masahiro Kasuya, erschienen im Wittig Verlag: während die Tiere sich eines nach dem anderen auf den Weg in den Stall zu Betlehem machen, kommt der kleine Stern einfach nicht hinterher. Traurig bleibt er stehen und wird von einer kleinen Blume bemerkt, die ihn bittet, ihren Duft und ihr Leuchten zum Christuskind zu tragen. Als er das tut, lächelt das Kind in der Krippe und alles wird hell: so wurde der kleine Stern zum Weihnachtsstern und die Blume zur Christrose! Die eindrücklichen Bilder von Masahiro Kasuya und der knappe Text von Yoko Watari erzählen die Weihnachtsgeschichte aus einer ganz anderen Perspektive: und ein Perspektivenwechsel tut immer gut.

„Die heilige Nacht“ von Selma Lagerlöf, bebildert von Ilon Wikland, erschienen im Verlag Friedrich Oetinger: um es gleich vorwegzunehmen, dieses Buch ist nicht für jeden geeignet. Denn auch, wenn das für ein Bilderbuch eher ungewöhnlich ist: es beginnt mit dem Tod eines geliebten Menschen. Doch genau so, wie der Tod zum Leben gehört, so ist die Erinnerung an die Weihnachtsgeschichte, wie sie ihre geliebte Großmutter immer erzählte, für Selma Lagerlöf untrennbar mit der schmerzvollen Erinnerung an deren Tod verbunden. Selma Lagerlöf stellt sich diesem Schmerz und daraus entsteht das schriftliche Zeugnis einer der schönsten Weihnachtslegenden der Weltliteratur, mit traumschönen Bildern versehen von Ilon Wikland. Dieses Buch rührt mich immer wieder zu Tränen: doch wann gäbe es eine bessere Zeit, sich rühren zu lassen, als zur Weihnacht?

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8 Kommentare
    • Uta sagte:

      Liebe Anne!
      Danke für den Hinweis: da hast Du natürlich absolut Recht! Gerade bei jahreszeitlichen Büchern!
      Eine gesegnete Adventszeit wünsche ich Dir!
      Liebste Grüße von Uta

      Antworten
  1. Tina sagte:

    Liebe Uta, vielen Dank für die tolle Liste! Unsere liebsten Weihnachtsbücher sind alle drauf und dazu hab ich jetzt neue Inspirationen, die ich auf unsere Bücherliste setze. Liebe Grüße Tina
    (Insta natuerlichwundervoll)

    Antworten
  2. Lili Weiberlenn sagte:

    Liebe Uta,
    ich folge dir seit längerer Zeit ganz still. Aber heute ist es mir ein Bedürfnis dir ein Riesenlob auszusprechen zu deinem sehr liebevoll und zauberhaft geschriebenem Beitrag zum Thema „Bücher in der Weihnachtszeit“.
    Ich bin nach langen Jahren „Kinderzeit“ wieder glücklich ins Berufsleben eingestiegen und arbeite in einem kleinen Waldorfkindergarten der Christengemeinschaft.
    Fast all deine vorgestellten Bücher begleiten uns täglich und ich kann deine Auswahl auch aus der „Praxis“ nur bestätigen!
    Liebe Uta, vielen Dank für diesen wertvollen Beitrag,
    Lili

    Antworten
    • Uta sagte:

      Oh, liebe Lili!
      Ein größeres Kompliment kann ich mir ja überhaupt nicht vorstellen!
      Von Herzen DANKE und eine gesegnete Adventszeit für Dich und Deine Lieben!
      Herzliche Grüße von Uta

      Antworten
  3. Helena sagte:

    Eine großartige Auswahl! Von allen Büchern sind mir, auch als Erwachsene, Kinderbücher dich die Liebsten! So ein Zauber kann in einem gut gemachten Kinderbuch liegen und jene die du hier präsentierst und mir bekannt sind, tragen ihn für mich alle in sich. Nun bin ich gespannt auf „Die heilige Nacht“ und „Polly“ und denke, dass sie vielleicht noch in dieser Weihnachtszeit hier einziehen werden. Danke dir dafür!

    Antworten
    • Uta sagte:

      Liebe Helena!
      Ich danke Dir von Herzen für Deine lieben Worte: ich hoffe, Du hast ebenso viel Freude an den Büchern wie ich!
      Liebste Grüße von Uta

      Antworten

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