Im Januar wird der Jahreszeitentisch noch nicht wieder komplett umgestaltet: schließlich wollen auch die Heiligen Drei Könige noch das Wunder im Stall bestaunen! Diese kommen nach den Weihnachtstagen aus verschiedenen Richtungen zum Stall gelaufen, treffen sich und laufen das letzte Stück nach Betlehem gemeinsam – immer dem Stern nach, der seit der Heiligen Nacht über unserem Stall thront. Am 6. Januar dann, dem Dreikönigstag, kommen sie an und dürfen dem Jesuskind ihre Gaben bringen.

Die Adventsspirale darf Anfang Januar dem großen König Winter weichen, der mittlerweile hoffentlich auch außerhalb unseres Hauses das Regiment übernommen hat!

Seit letztem Jahr haben wir einen von einer lieben Freundin gefilzten König Winter für unseren Jahreszeitentisch – was für ein prachtvolles Symbol für den großen Herrscher über Eis und Schnee!

Bevor wir einen „echten“ König Winter hatten, haben wir einfach mit weißen Tüchern, ein paar kahlen Zweigen in der Vase und ein paar Wintertieren eine sehr reduzierte Winterlandschaft aufgebaut. Hinter dem Stall ist bei uns eine Waldlichtung, die teilweise mit Schnee bedeckt und teilweise noch grün ist. Auf ihr steht mittig der große, kahle Vogelbaum, auf dem viele Vöglein sitzen, die wir auch vor dem Fenster an unserem Vogelhäuschen beobachten können.

Unser Stall zu Betlehem darf bis zum offiziellen Ende der Weihnachtszeit an Mariä Lichtmeß, dem 2. Februar, auf dem Jahreszeitentisch stehen. So bleibt uns der Zauber der Weihnachtszeit noch etwas erhalten!

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