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Tutti-Frutti-Party

Wenn Ihr auch Kinder der Achtziger und Neunziger seid, fällt Euch bei „Tutti-Frutti“ sicher erst einmal alles andere als ein harmloses Kinderfest ein: so ging es mir auch! Aber seid beruhigt: Eure Kinder und ihre Freund:innen kennen weder Hugo Egon Balder noch seine schmierige Samstagabendshow aus den Neunzigern und das ist auch gut so.

Denn „Tutti-Frutti-Party“ klingt einfach so viel schöner als „Früchtefest“ oder „Fruitparty“, also habe ich mir diesen Namen für Cocos 11. Geburtstagsfeier nicht von einer Erotikshow aus dem Jahre 1990 vermiesen lassen! „Tutti frutti“ ist ja auch nur Italienisch für „alle Früchte“ oder „gemischte Früchte“ und genau das sollte unser Motto für dieses Sommerfest werden.

Die Einladungskarten waren auch gleichzeitig die Dankeskarten für das Mitbringselglas  und eine Mama-Tochter-Gemeinschaftsproduktion: ich habe die Papierteile aus Fotokarton ausgeschnitten und Coco hat sie bemalt:

Als Einladungskarten hat Coco die süßen Früchtchen per Post verschickt und in der Schule verteilt. Als Dankesnotiz kamen sie in diese Saftgläser:

In den Gläsern befanden sich jeweils fünf Fruchtkaugummis und ein fruchtiger Lutscher, sowie eine kleine Holzklammer mit Fruchtmotiv:

In Vorbereitung der Tutti-Frutti-Party (wenn Ihr mehr zum Planen von Parties lesen wollt, dann interessiert Euch sicher dieser Blogbeitrag!), hatten wir schon diese Etiketten für die Trinkflaschen ausgedruckt:

Außerdem hatten die wunderbaren großen Schwestern diese Bastelarbeit vorbereitet: Gläserdeckel in Früchteoptik aus Bügelperlen!

Damit während der Feier alles reibungslos verlaufen konnte, haben sie nicht nur die Deckel mit Aussparung für Strohhalme vorher einmal zur Probe gemacht, sondern auch die Bügelperlen sortiert, um sicherzustellen, daß alle benötigten Farben vorrätig waren.

Das Buffet für Cocos „Tutti-Frutti-Party“ war natürlich obstlastig, wie sich das gehört: es gab neben Apfelschorle in Flaschen auch frische Smoothies in kleinen Gläsern, frische rote Früchte in kleinen Waffelbechern und natürlich thematisch passende Süßigkeiten.

Coco hatte sich die veganen Vanille-Amerikaner gewünscht und ich habe sie einfach thematisch passend mit veganen Gummifrüchten und Zuckergußfrüchten dekoriert!

Wir haben Bällchen aus Melonen geformt und diese wieder in die Melonenschalen und in kleine Glasschälchen gefüllt, welche Clara mit selbstgebastelten Melonen-Schirmchen verziert hat! Neben der traditionellen Käse-Sahne-Torte von Oma gab es eine phänomenale Melonentorte:

Das ist eine Torte, die garantiert jede:r hinbekommt: einfach eine (in unserem Fall gelbe) Wassermelone in Tortenform schneiden und mit aufschlagbarer veganer Sahne ummanteln. Mit Früchten dekorieren und auf einer schönen Etagere platzieren: ist das nicht eine wunderschöne Tortenalternative?

Es fehlte nichts auf diesem fruchtigen Partybuffet und die Gäste haben reichlich zugeschlagen!

Nach dem Essen wurde erst einmal gebastelt:

Gut, daß wir Namensschilder vorbereitet hatten, so konnten die Mädchen nach Vollendung ihres Werkes in den Pool springen, während wir die Glasabdeckungen gebügelt haben.

Nach der Poolpause waren alle Deckel gebügelt und fertig zum ersten Testtrinken!

Und seltsamerweise hatten die Mädchen auch alle schon wieder Appetit auf etwas Süßes: Cocos großer Wunsch für die Tutti-Frutti-Party war ein Schokofondue gewesen und natürlich hat sie das auch bekommen!

Danach wurde wieder in Pool und Garten gespielt, bis es am Abend noch auf Cocos Wunsch Wraps gab:

Zum Abschluß durften alle Freundinnen ihre selbst gemachten Glasabdeckungen mitnehmen und natürlich ein Mitgebselglas:

 

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