{Dieser Beitrag enthält Herzenswerbung für, einige Bilder von und ein Gewinnspiel in Kooperation mit Spuren_Pfade_Filme Verleih}

Als ich 2012 von dem wunderbaren Regisseur Bernhard Koch gefragt wurde, ob ich Lust hätte, an seinem neuesten Filmprojekt mitzuwirken, hätte der Zeitpunkt nicht besser sein können: denn ich war damals seit 8 Jahren Mutter von mittlerweile drei Mädchen (das jüngste war drei Jahre alt) und hatte nach jahrelangen massiven Rückenproblemen gerade erst damit begonnen, mich wieder meinem Körper zuzuwenden. Mir in meinem übervollen Alltag auch noch Zeit für Meditation zu nehmen? Undenkbar! War ich doch froh, mir doch mittlerweile wenigstens die Zeit für Yoga und tägliches Laufen erkämpft zu haben. Und doch war da immer diese Sehnsucht nach tiefer Ruhe und Entspannung. Nach Zeit nur für mich: ohne diese produktiv oder sinnvoll füllen zu müssen.

Und genau diese Sehnsucht sprach Bernhard Koch mit seinem Filmprojekt „STOPPING – wie man die Welt anhält“ an: er wollte das Thema Meditation von verschiedenen Blickwinkeln beleuchten und ganz unterschiedliche Meditationsrichtungen vorstellen. Dafür suchte er Menschen, die ihr Alltag auf verschiedene Art und Weise sehr stark beanspruchte und die in ihrer Unterschiedlichkeit eines vereinte: der starke Wunsch, aus diesem Hamsterrad einfach mal auszusteigen und „STOP!“ zu rufen.

Ist das nicht ein schönes Bild? Meditation als STOP-Taste im Alltag, die das immer weiter rotierende Gedankenkarussell aus To-Do-Listen und anderem Mental Load zum Anhalten bringt. Durchatmen. Nichts brauchte ich mehr nach insgesamt 8 Jahren, in denen immer mindestens ein Kind (meistens zwei!) 24 Stunden lang zuhause von mir betreut wurde. Also willigte ich ein und das Kamerateam, bestehend aus dem Regisseur Bernhard Koch und dem Kameramann Hubert Märkl, besuchten uns im Sommer 2012 in Franken.

Sie begleiteten uns drei Tage lang in unserem Alltag, wir führten lange Gespräche … und die Kamera lief immer nebenher.

Ob ich mich im Nachhinein entschieden hätte, mich so zu öffnen und auch verletzlich zu zeigen, wenn ich gewußt hätte, was das für ein Gefühl sein würde, mich zwei Jahre später so auf der großen Leinwand, im Kino, zu sehen? Ich weiß es, ehrlich gesagt nicht. Aber ich bin unfassbar froh, es dennoch getan zu haben!

Wenn ich mir heute den Film ansehe, dann möchte ich die junge Frau von damals am liebsten in den Arm nehmen und ihr sagen, daß alles gut werden wird. Daß sie nicht immer alles im Griff haben muß: auch wenn sich das damals so angefühlt hat (und es auch heute noch manchmal tut). Daß es nicht darum geht, alles perfekt zu machen, sondern vor allem darum, die Zeit mit den kleinen Kindern zu genießen: denn sie werden tatsächlich viel zu schnell groß. Daß die Zeit kommen wird, in der sie morgens auch wieder alleine sein wird und sie dann ganz in Ruhe wird arbeiten können. Daß sie sich schon bald wieder so kräftig und stark fühlen wird, daß sie es sogar wagen wird, noch ein Kind zu bekommen: und daß dieses Kind sie auf vielen Ebenen heilen wird. Ich würde sie so gerne trösten, weil ich die Not in ihren Augen sehe. Und doch weiß ich ja, daß all diese Kämpfe und Erfahrungen sein mußten, um mich zu der zu machen, die ich heute bin: und dieser Frau geht es an den meisten Tagen ziemlich gut. Ist es übertrieben, zu sagen, daß die Meditationspraxis, zu der mich „STOPPING – wie man die Welt anhält“ gebracht hat, auf diesem guten Weg unterstützt hat? Ich glaube nicht. Und dafür bin ich unendlich dankbar.

Also suchte ich mir eine Meditationsart aus, die ich mit dem Liebsten zusammen an einem Wochenende im Frühjahr 2013 erlernen sollte. Da wir der Anthroposophie nahestehen, fiel meine Wahl auf einen Einführungskurs in die anthroposophische Meditation bei Agnes Hadorp und Thomas Mayer, der im idyllisch gelegenen Quellhof bei Kirchberg an der Jagst stattfand.

Gespannt fuhren wir an diesen wunderbaren Ort, an dem alleine schon die Lage des anthroposophischen Gästehauses für Entspannung sorgt.

Auch an diesem Wochenende wurde dezent im Hintergrund gefilmt und es wurden Interviews mit uns und den Meditationslehrern geführt.

Was mir an der Anthroposophischen Meditation besonders gut gefällt: man bekommt immer etwas an die Hand (oder manchmal sogar wortwörtlich IN die Hand, zum Beispiel bei der Steinmeditation), an das man seinen ewig plappernden Geist binden kann. Denn an „Nichts“ denken gelingt ja nun wirklich kaum jemandem.

Worin mich dieses Wochenende am meisten bestärkt hat: der Meditation, also der inneren Einkehr, einen höheren Stellenwert in meinem Leben zu geben. Gerade in Zeiten, in denen dieses Unterfangen aussichtslos erscheint. Seitdem ist eines meiner liebsten Zitate folgende Zen-Weisheit:

„Meditiere 20 Minuten täglich, es sei denn du hast keine Zeit. Dann meditiere eine Stunde“

Leider kann ich nun nicht behaupten, daß ich seit diesem Wochenend-Seminar vor 7 Jahren eine tägliche Meditationspraxis habe, die mich durch alle Zeiten getragen hat: meine vierte Schwangerschaft war geprägt von starker Hyperemesis und auch in der ersten Zeit mit vier Kindern oder während unseres Umzuges war an Meditation monatelang nicht zu denken. Und doch hat mich mein Weg seitdem immer wieder zur Meditation zurückgeführt und seit einigen Jahren baue ich diese auch immer öfter in mein Morgenritual ein.

„Stopping – wie man die Welt anhält“ im Frühjahr 2015 wirklich in den Kinos zu sehen, war dann tatsächlich eine intensive Erfahrung.

Mit sich selbst und seinen Schwächen konfrontiert zu werden, fällt einem ja schon im stillen Kämmerlein nicht leicht: das aber vor Publikum und auf großer Leinwand im wahrsten Sinne des Wortes „vorgeführt“ zu bekommen, war sehr bewegend.

Zum Glück besteht der Film ja nur zu einem winzigen Teil aus Szenen, in denen wir vorkommen! Außer mir haben im Jahre 2012 ja noch drei weitere Protagonisten ihre ganz eigene Meditationsreise unternommen: Friedrich, Anästhesist aus Berlin, fährt ins Buddhahaus im Allgäu zu einem Vipassana-Retreat. Nico, Theologe aus Berlin, fährt auf ein Zen-Retreat in der Nähe von Lübeck. Und Dorothea, Lektorin in London, absolviert einen MBSR-Kurs. Außerdem kommen in dem Dokumentationsfilm von Bernhard Koch und Nils Landmark auch die ganz großen Meditationslehrer und –lehrerinnen zu Wort: Lama Ole Nydahl, Initiator des Diamantweg-Buddhismus, Anselm Grün, aus der christlichen Tradition kommend, Fred von Allmen, Marie Mannschatz, Bhante Nyanabodhi, Meister L. Tenryu Tenbreul und viele andere erklären den philosophischen Hintergrund des Meditierens und erläutern die unterschiedlichen Varianten des in der Stille Sitzens.

Wenn Ihr noch mehr über den Film lesen wollt: eine schöne ausführliche Rezension von „Stopping – wie man die Welt anhält“  gibt es zum Beispiel hier.

Wenn ich Euch neugierig gemacht habe, die Uta von vor 8 Jahren kennenzulernen oder die anderen drei Teilnehmer auf ihrem individuellen Weg zur Meditation zu begleiten: „STOPPING – wie man die Welt anhält“ kann man hier erwerben oder streamen!

Und da Corona ja auf eine ganz eigene Weise die Welt angehalten hat, dachten wir, die Coronazeit wäre ideal, um 5 Blu-rays an Euch zu verlosen. Die genauen Teilnahmebedingungen findet Ihr unter dem heutigen Instagram-Post zu diesem Blogbeitrag auf meinem Account, aber selbstverständlich steht das Gewinnspiel in keinem Zusammenhang mit Instagram.

Möge Euch der Film dazu inspirieren, Euren ganz eigenen Weg zu einer Meditationspraxis einzuschlagen und ihn trotz aller Hindernisse, die uns der Alltag oft in den Weg legen will, auch weiter zu gehen.

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22 Kommentare
  1. Daniela sagte:

    Ich bin Mama von 2 sehr wilden Jungs, Baby Nr. 3 kommt im Oktober. Ich versuche zwar seit einiger Zeit mirgens, wenn noch alles schläft, zu meditieren, aber die Jungs spüren irgendwie wenn ich wach bin und wachen dann auch auf 🙈 Ein bisschen Ruhe täte uns jedenfalls sehr gut. Ich würde mich sehr über den Film freuen 😊
    Liebe Grüße, Daniela

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  2. Koko sagte:

    Liebe Uta, vielleicht habe ich ja Glück und gewinne etwas, würde den Film sehr gerne sehen. Ich bin jetzt mal mutig und erzähle meine Geschichte. Vielleicht kann ich ja mit diesem Beitrag auch jemandem Mut machen, auch wenn ich nicht gewinne. Ich habe vor einiger Zeit eine für mich niederschmetternde Diagnose erhalten. Das schlimme war, dass es zu Beginn der Corona-Zeit war und ich alle Untersuchungen alleine durchmachen musste. Ich weiß natürlich, dass es ein absolutes Privileg ist in einer solchen Situation zum Arzt gehen zu können. Jedenfalls wurde ich vor 10 Tagen operiert und der Tumor wurde entfernt und es war einige Tage noch nicht klar, ob ich auch noch eine Bestrahlungstherapie benötige. Seit 4 Tagen weiß ich, dass dies nicht nötig ist und ich mich lediglich in regelmäßigen Abständen untersuchen lassen muss. Mein Arzt sagte, dass dies bei nur 3 von 10000 Menschen passiert und ich ein riesengroßes Glück hatte und der Tumor „nur“ als Krebsvorstufe galt. Seitdem bin ich gefühlsmäßig ein wenig durcheinander, sehr glücklich dass alles gut ausging und traurig, dass ich es so weit habe kommen lassen. Denn egal wie oft mir die Ärzte sagen, dass ich keine Schuld an dem Tumor trage denke ich, dass ich mich die letzten Jahre nicht gut genug um meinen Körper und meine Seele gekümmert habe. Von daher möchte ich den Film gerne sehen, aber ein wenig habe ich auch Angst, dass er mich ein wenig zerrüttet. Diese Momente von denen du berichtet hast und die im Trailer zu sehen sind, kommen mir sehr bekannt vor. Zudem arbeite ich auch sehr viel. Ich bin Lehrerin und liebe liebe liebe meinen Beruf, ich liebe meine SchülerInnen und natürlich auch meine Familie. Ich versuche alles unter einen Hut zu bekommen und komme meistens selbst zu kurz. Ich habe mir fest vorgenommen, dass damit jetzt Schluss ist. Dass ich an erster Stelle stehen MUSS egal wie sehr ich meine Familie liebe. Denn ich weiß spätestens jetzt: wenn es mir nicht gut geht, kann es meiner Familie schon gar nicht gut gehen. Mein nächstes Ziel ist es den Tag für mich zu beginnen, mir eine Routine einzubauen, die auch möglich ist, wenn die Schulen und Kitas wieder geöffnet sind und man wieder regelmäßig Besuch empfängt und „macht und tut“. Also Mädels (und Jungs), egal wer die DVD gewinnt: Congratulations! Ich habe diesen Monat schon das Wichtigste überhaupt gewonnen: und zwar dass ich meinen Geist und Körper mehr zu schätzen wissen muss!

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    • Uta sagte:

      Liebe Koko!
      Ich kann Dir gar nicht sagen, wie sehr mich Dein Kommentar berührt hat!! Ich bin mir sicher, daß uns unser Körper mit Krankheiten etwas sagen möchte (auch wenn ich absolut davon überzeugt bin, daß Du an Deinem Tumor nicht „Schuld“ bist!!): und ich finde es absolut beeindruckend und wunderbar, wie gut Du ihm zuhörst! Unsere Körper sind unsere Freunde: Dein Körper WILL, daß Du gesund und vital bist! Und das wirst Du auch sein! Ich wünsche Dir von Herzen, daß Du Dir mehr Zeit für Dich nehmen kannst. Denn, ja: man sollte sich gut um sich selbst kümmern, WEIL man seine Familie und Arbeit liebt! Denn all das ist ohne Dich nichts!
      Ich umarme Dich ganz feste und wünsche Dir von Herzen GESUNDHEIT!
      Alles, alles Liebe von Uta

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  3. Melanie B.-K. sagte:

    Ich habe mir die Vorschau angesehen und finde den Film mega interessant, würde mich sehr darüber freuen. Liebe Grüße

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  4. Lena sagte:

    Liebe Uta,
    Wow! Das war bestimmt sehr aufregend, interviewt und gefilmt zu werden! Obwohl unser Alltag sich deutlich unterscheidet (ich wohne in einer Großstadt, hab [noch] keine Kinder), lese ich gerne bei dir und auch besonders über vegane Ernährung und Achtsamkeit. Nachdem ich in meinem letzten Unijahr ein Mini-Burnout hatte und ich mir zum ersten Mal meines Perfektionismus bewusst wurde, hat sich vieles geändert. Ich arbeite an mir und konnte bereits viele Ruheinseln einbauen. Dennoch – es gibt sehr viele Phasen, wo ich mich und meine Grenzen viel zu schnell vergesse. Deshalb würde mich der Film sehr interessieren!
    Liebe Grüße, Lena

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  5. Nicole sagte:

    Dein filmbericht hört sich total spannend an! Ich versuch immer wieder mehr Gelassenheit in meinem Alltag zu integrieren U denke, dass Meditation nicht nur deshalb gut für mich wäre…. Doch den Anfang zu finden ist total schwer… Es hört sich so an, dass d Film dabei helfen kann.
    Herzliche Grüße
    Nicole

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  6. Saskia sagte:

    Hallo Uta! Die Jüngste meiner vier Töchter hatte gerade wieder einen schweren Krankheitsschub und das Gedankenkarussell hat noch viel Schwung, der erst langsam nachlässt. Ich habe schon eine Mini-Meditationspraxis für mich, aber Inspiration welche Methoden darüber hinaus hilfreich sein könnten, auch in Hinblick auf den Umgang mit der unsicheren gesundheitlichen Zukunft, wäre toll. Das mit dem Stein in der Hand hat mich zum Beispiel schon angesprochen. Um anzuhalten, braucht man vielleicht wirklich auch etwas zum Festhalten. Und das Loslassen ist vermutlich genauso wichtig…ich würde mich sehr über eine DVD freuen ♥️

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  7. Nicole sagte:

    Liebe Uta, ich hüpfe in den Lostopf, weil das Wort STOPPING mein Leben bestimmt hat. Es wurde gestoppt und ich muss / darf mich neu ordnen. Das versuche ich mit Mediation und ich merke immer wieder, dass diese Auszeiten mir Momente des zurechtrückens geben.
    Ich würde mich sehr freuen, deine Meditationserfahrenungen in diesem Film zu sehen.
    Liebe Grüße Nicole

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  8. Maria sagte:

    Hallo,
    Nun bin ich neugierig geworden auf dein früheres ich..ich finde solch Dokumentationen immer sehr inspirierend und lehrreich. Da ich seit geraumer zeit mit meinen herzdamen alleine bin und im Schichtsystem arbeite wäre es sehr hilfreich für mich. An manchen tagen denke ich..wie soll ich das nur schaffen..wo bleibt zeit für mich…fragen die sich jeder mal stellt.
    Liebe grüße u danke für diesen herzlichen blogbeitrag. Ich lese so gern dein geschriebenes:)

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  9. Charlotte sagte:

    Liebe Uta,
    Ich würde sehr gerne diesen Film sehen und diese Junge Uta kennen lernen….ich meditiere auch schon ein paar Jahre doch habe immer wieder den Eindruck das es nichts bringt, die Zweifel sind dann wieder da. Dann aber kommt wieder mein Stolz und ich denke ich bin die aller beste Mama….und dann Falle ich wieder hin. Got sei dank lache ich oft was mir hilft wieder ihm hier und jetzt zu sein.
    Alles Liebe
    Charlotte

    Antworten
  10. Charlotte sagte:

    Liebe Uta,
    vielen Dank für schönen Text.
    Ich bin sehr berührt von deiner Ehrlichkeit.
    Danke und alles Liebe
    Charlotte

    Antworten
  11. Melli (mutti_tasking) sagte:

    Ach, das klingt so super. Ich möchte gern die „jüngere“ Uta kennenlernen und bin außerdem ganz gespannt darauf, mich von dem Film inspirieren zu lassen. Vielleicht hilft er dabei, meine Sicht auf manche Dinge zu verändern und mich leichter auf das Wesentliche zu konzentrieren.

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  12. Nadja sagte:

    Liebe Uta,
    Bereits letztes Jahr war ich neugierig auf den Film. Ich glaube gerade jetzt wäre eine gute Gelegenheit sich näher mit Meditation zu befassen. Vielleicht habe ich ja Glück und gewinne eine DVD mit dem Film.
    Alles Liebe
    Nadja
    Mademoiselle_fleurelle

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  13. Antje Pollex sagte:

    Liebe Uta, dein Beitrag hat mich sehr neugierig gemacht. Dieses Thema ,Stopping‘ oder auch wie komme ich aus diesem Hamsterrad raus beschäftigt mich und meinem Partner momentan sehr, daher kam deinen Beitrag quasi genau richtig.
    Also versuche ich mein Glück 🙂
    Liebe Grüße
    Antje

    Antworten
  14. Amrei sagte:

    Liebe Uta! Das klingt so toll und nach einem richtigen Abenteuer für dich damals!
    Danke für diesen tollen Einblick!

    Antworten
  15. Kathrin sagte:

    Liebe Uta, erst jetzt gesehen – der Film klingt so spannend! Ich versuche mein Glück, ansehen muss ich ihn aber auf jeden Fall! Es gibt so viele (Lebens-)Wege, die man so überhaupt nicht im Kopf hat. Einen Einblick fände ich so bereichernd. Und ein bisschen neugierig auf dich bin ich auch 😉 Liebe Grüße
    Kathrin

    Antworten
    • Monika sagte:

      Hallo Uta, der Film klingt nach viel Inspiration u Motivation. Das würde mir gut tun… drum versuch ich mein Glück!
      Alles Liebe,
      Monika

      Antworten
  16. Grit sagte:

    Liebe Uta, bei der Beschreibung von Dir damals, standen mir Tränen in den Augen, weil ich auch genau an diesem Punkt war…. den Film will ich sehen, seit Du mir in Deinem Flohmarktpäckchen eine Karte davon beigelegt hattest, vielleicht hab ich ja Glück, ansonsten werd ich ihn mir dann halt kaufen😊Liebe Grüße, Grit aus Dresden

    Antworten
  17. Johanna sagte:

    Oh Uta, das klingt so toll. Ich befinde mich gerade ungefähr in der Situation, wie Du vor acht Jahren – bis über beide Ohren im Familientrubel und mit viel zu wenig Achtsamkeit für mich selbst. Aber ob mit oder ohne DVD: Dein Blog und Instagramfeed helfen und inspirieren mich auf jeden Fall schon sehr. Ich glaube, sonst wäre mir gar nicht wirklich bewusst, was mir fehlen würde. Mach unbedingt weiter so!!
    Liebe Grüße,
    Johanna

    Antworten
  18. Sophie sagte:

    Oh! Liebe Uta, der Film klingt so so so spannend! Ich würde mich unendlich freuen ihn zu gewinnen! Und: ich bewundere dich für dein In-Dir-Ruhen! Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass das nicht immer so war! Liebe Grüße, Sophie

    Antworten
  19. Fräulein Rucksack sagte:

    Liebe Uta,
    so cool Dich im Film zu sehen (also hier oben der Ausschnitt).
    Ich bin Mutter von drei Kleinen… mehr muss ich doch da zum DVD Bedarf nicht sagen, oder? :o)
    Ganz lieben Gruß!
    Ann-Kathrin.

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  20. Sabine sagte:

    Liebe Uta, du bist eine tägliche Inspiration für mich, gerne würde ich mit dir mal an einem Tisch sitzen, lecker essen und über das Leben sprechen. Vielleicht ist genau dieser Film, der dir auch ein Stück im Leben weitergeholfen hat, etwas für mihh, um wieder mehr Ruhe, Besonnenheit in mein Leben zu bringen. Mich auf das zu konzentrieren was ich wirklich will und brauche. Umarmende Grüße Sabine

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